Wie erkenne ich meinen richtigen Weg

Wie erkenne ich meinen richtigen Weg?

Wenn ich zurückdenke, wie es mir als typischer Absolvent des Gymnasiums vom Lande, vor etwa 5 Jahren erging, dann waren Fragen, die den folgenden sehr ähneln, ein Schlüssel für meine Zukunft. So erschien mir Mannheim mit nur etwa 320.000 Einwohnern dennoch als verflixt groß und undurchschaubar. Wie finde ich mich zurecht? Das bewegte mich ernsthaft. Jedoch, Glück gehört zum Leben dazu, denn ich fand das Wartburghaus. Mir wurde im Gespräch schnell klar, daß nicht nur ich Fragen hatte, sondern die Wartburger an meinen Vorstellungen ebenso interessiert waren. Ich finde, zur Klärung eigener Positionen, sollte sich der Leser daher eine eigene ehrliche Antwort geben. Wenn hier jeweils ein JA steht, dann sollte das Interesse an der Wartburg ernsthaft weiter vertieft werden.

  • Ich werde in Raum Mannheim bzw. Rhein-Neckar ein Student sein
  • Mir ist klar, in ein zweites Hotel Mama ziehe ich kaum
  • Ein Studium erzeugt Weitung des Horizonts
  • Ich bin ein offener Mensch und bin für Neuland aufgeschlossen
  • Freunde hinter 1.000 Klicks sind mir zu oberflächlich
  • Nach einiger Zeit will ich integriertes Mitglied mit allen Rechten und Pflichten sein
  • Ich will auch Spaß und Erfolg mit den Freunden aus der Verbindung
  • Einsames Pauken von der Rolle ist mir im Studium deutlich zu eng gefaßt
  • Ich will möglichst rasch ein erfolgreiches Examen ablegen
  • Lebenserfüllung beruht nicht nur auf fachlichem Können

Mir war damals bei den Fragen eines sehr wichtig – der Blick über den Tellerrand meines Fachgebietes Wirtschaftsingenieurwissenschaften hinaus, auf die Umwelteinflüsse und die Rückkopplungen aus dem Umfeld. In der Burschenschaft Wartburg bin ich der Eskandar weil mich die technisch-wirtschaftliche Entwicklung der Ölförderung in Persien, aus Sicht eines Dorfjungen, so faszinierte